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Hanne Mugaas: d. Art since 1960 (According to the Internet)

Friday, 21. December 2007 | Autor: ikonoskop

ART SINCE 1960 (ACCORDING TO THE INTERNET)p8.jpgThursday, 8 March, 2007Hanne Mugaas + Cory Arcangel: Art Since 1960 (According to the Internet)Hanne Mugaas and Cory Arcangel are concerned with the Internet and its possibilities for archiving and distributing information. Art history uploaded to the Internet is certainly an alternative one, and often the information available is randomly contextualized and interpreted without any hierarchy or control. Based on user generated content, the Internet has become a unique channel of distribution where the responsibility of interpretation lies in the hands of the receiver and his/her ability to sort out and analyze the given information. For this event, Mugaas and Arcangel will sort and collect images, video, and audio from the Internet in order to discern where art and art history on the web is situated right now. The findings will culminate in a video screening presented with a live directors commentary. Without the guidance of institutions and armed only with the ability to crudely search for text, the Internet’s version of art history slightly differs from the academic version. For instance, on the Internet, actual artist videos are placed next to user generated karaoke remakes. The control systems that normally govern the systematization of art are dismantled by the search algorithms and whims of home users. Through this event, the intention is to discuss for better or worse how art is changed by this situation, and in turn how the Internet is changing our perception of art.

Hanne Mugaas: d. Art since 1960 (According to the Internet)

Mögliche Realisationsform der Abschlusspräsentation - Ausstellung als Vortrag, als Workshop, als Diskussion ??

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Thema: research | Ein Kommentar

novell commercial -

Friday, 21. December 2007 | Autor: ikonoskop

Hier an die vorher gestellte Frage anschließend ein Beispiel für die Schwierigkeit des Themas.
In diesem Spot verzahnen sich mehrere Ebenen - ästhetische, ökonomische und politische Räume werden hier in einander gefaltet.
Ist der wirklich von Novell? Welchen Mythos will N. hier etablieren, als was sich inszenieren und wen ansprechen um wie zu verkaufen?
Oder kann man an solchen Beispielen aufzeigen wie die Formensprache aus der “subculture” in das populäre, das ökonomisch dominierte Sehen, Denken und Empfinden transformiert wird?
Ist die Erklärung vielleicht durch eine sozialen Analyse zu finden, d.h. hat hier einfach eine DesignFirma aus dem Prekariat ihre alten VJ Experimente für viel Geld weiter verkauft?

Allein dies Video erfordert eine eingehendere kunsthistorische Untersuchung!

[edit - tja leider wurde das video nicht gesichert und ist gerad nicht mehr auf youtube...]

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Thema: Reflektion | Beitrag kommentieren

Graphics Exhibition Explores Subversion of Art

Thursday, 20. December 2007 | Autor: ikonoskop

“A text by Susan Sontag that criticizes the collection and display of posters itself becomes a beautiful aesthetic object,” said curator Gerry Beegan, M.A., assistant professor in the Mason Gross School of the Arts at Rutgers University. “This is the question at the heart of the exhibition: Do objects lose their social meaning when we collect them, reproduce them, or exhibit them?”

Graphics Exhibition Explores Subversion of Art

Die Frage läst sich meiner Meinung nach nicht theoretisch klären … und dass scheint gerry beegan ebenfalls so zu sehen und zeigt in klassischem amerikanischen Pragmatismus wie man auf solch eine Herausforderung zu reagieren hat …
Denn wenn erst einmal versucht wird diese Frage zu klären, müsste erst einmal geklärt werden was denn unter “social meaning” zu verstehen ist - da schließen sich dann natürlich wieder Fragen nach der Authentizität etc. an; gleichzeitig wäre zu überlegen, ob das Ausstellen, Reproduzieren und Sammeln (und natürlich damit verbunden - das Auswählen, das curating und damit das Bewerten) nicht auch einen Wert erzeugt. Einen Wert, eine Bedeutung die vielleicht über die Intendierte, die vielleicht authentische und Situations- bezogene Bedeutung hinausreicht bzw. dieser eine neue Interpretation, Perspektive anfügt …. und wieder es gibt dein Wahres im Falschen! So könnte man sagen, dass das Subversive, welches dem Original zugeschrieben wird, auch immer eine Interpretation, eine Variation darstellt. So kann, wenn dies thematisiert wird, m.E.n. z.B. eine solche Ausstellung wesentlich “subversiver” sein als das einzelne Exponat es je vor hatte zu sein bzw. war.
Die Auseinandersetzung die hier stattfindet - die Frage die thematisiert wird - kann etwas aus dem politischen Raum, wenn es kommerzialisiert wird, d.h. in den ökonomischen Raum transferiert, konvertiert wird, noch Aspekte seiner Identität, die sich über den vorherigen Kontext herstellte, mit hinüber tragen? Bleibt Che auf einem Tshirt noch Che …? Insbesondere die Frage gibt es irgend eine Form, ein Objekt welches sich nicht in den ökonomischen Raum transferieren lässt? Etwas was ausschließlich im künstlerischen Raum, und nur dort existieren bzw. vorkommen kann?

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circulating contexts–CURATING MEDIA/NET/ART

Tuesday, 4. December 2007 | Autor: ikonoskop

Erweiterte kuratorische Praktiken im Internet

circulating contexts–CURATING MEDIA/NET/ART

zweite veröffentlichung zum Thema …

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DATA browser 03 : Curating Immateriality

Tuesday, 4. December 2007 | Autor: ikonoskop

DATA browser 03 : Curating Immateriality

erste Veröffentlichung zum Thema- Internet - netart - Curating — teilweise mit Texten der Künstler selbst

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netzpolitik.org: » Morgen bei Phoenix: Wie “YouTube” und Terrorangst unsere Welt verändern » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.

Tuesday, 4. December 2007 | Autor: ikonoskop

…die Internet-Plattformen “YouTube” und “My Space”, wo pickelige Teenager durch schlecht ausgeleuchtete Jugendzimmer hampeln und ihre Lieblingssongs grölen oder übergewichtige Pensionisten stolz durch ihre Wohnungen führen. Was sagen diese Phänomene über die Wirklichkeit aus?

netzpolitik.org: » Morgen bei Phoenix: Wie “YouTube” und Terrorangst unsere Welt verändern » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.

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Tagung " Film und Internet” - Home

Tuesday, 4. December 2007 | Autor: ikonoskop

Dank immer größerer Bandbreiten entwickelt sich das Internet immer mehr zu einer Kommunikationsplattform für Filminhalte. Bereits heute werden zahlreiche Filme über illegale Tauschbörsen angeboten, Video-on-Demand- oder Video-on-Sales-Anbieter schießen wie Pilze aus dem Boden und auch viele Filmproduzenten und –vertriebe entdecken das Internet als bedeutsame Auswertungsmöglichkeit ihres Filmcontents. Aufgrund dieser Entwicklungen wird sich in den kommenden Jahren auch verstärkt das Konsumverhalten der Menschen verändern, die Informationsflut führt zu der Notwendigkeit einer Aufmerksamkeitsökonomie der Nutzer. Hierdurch ergeben sich zahlreiche interessante Perspektiven für Informationscouts, Search-Engines und neue Marketingstrategien, die den veränderten Marktbedingungen Rechnung tragen.Die Tagung sollte einen Überblick zu „Film im Web 2.0“ verschaffen. Dies spiegelte sich in der Fülle der unterschiedlichen Themen von Wirtschaft, Recht, technischer Umsetzbarkeit bis hin zu den kulturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen wieder.

Die Vorträge wurden während der Tagung life ins Internet gestreamed, leider brach das Netz aufgrund der hohen Zugriffszahlen zeitweilig zusammen. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

Tagung ” Film und Internet” - Home

tja vor Ort verpasst - sich aufs internet verlassen und …. - nun man könnte ja vielleicht die Vorträge auch nachträglich veröffentlichen bzw. streamen …

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TP: 2 Girls, 1 Cup: Die Wiederkehr des Mems von Vorgestern

Tuesday, 4. December 2007 | Autor: ikonoskop

Thomas Mayer 04.12.2007 — Internetnutzer zeigen sich ein scheinbar harmloses Video und filmen sich dabei.

TP: 2 Girls, 1 Cup: Die Wiederkehr des Mems von Vorgestern

Dieser Telepolis Artikel zeigt, dass die Phänomene des Internets (mems, Schock etc.) im Netz selbst Tradition besitzen, sich ihre Geschichte schaffen. Die User youtubes übertragen diese natürlich auch, denn was sich vorher bewährte, im Kampf um Aufmerksamkeitskapital, kann hier folglich nicht fehlschlagen.
Durch den Artikel bin ich auf folgende wunderbare youtube Rezension gestoßen. Das macht darauf aufmerksam, dass viele andere ebenfalls youtube (Kritisch, kuratorisch) beobachten :) - muss unbedingt weiter recherchiert werden …
Leider wird aber nur das Phänomen als solches beschrieben, die Filme, insbesondere deren Formale und inhaltliche Struktur werden in einen historischen Kontext gerückt, aber deren soziale Funktion nicht weiter autonom betrachtet, sondern klar im Kontext der PornoDebatte abgehandelt. Die ästhetische Dimension dieser Filme - nicht der mems selbst (das wäre an anderer Stelle vielleicht zu untersuchen), wird nicht angesprochen.
Wenn Ikonoskop diese Filme kategorisieren wollte gehörten sie dann unter die (provisorische) Kategorie - response circle, oder eher - zu Front of … — natürlich zeigt genau dieses Problem wieder deutlich die Unzulänglichkeit jedweder Kategorisierung auf — aber aus pragmatischen Gründen, so auch hier bei uns, setzt sie sich immer wieder durch. Das aber nur so mal als Einschub. Die Kategorie <in Front of …> sollte also verändert werden, und nicht nur Gamer, sondern auch Schockierte? zeigen; wobei ja auch die meisten Gamer in Extremsituationen, als Schockierte abgefilmt werden ….

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b e y o n d . i n t e r f a c e . dietz, beyond interface: net art and art on the net

Monday, 3. December 2007 | Autor: ikonoskop

This online exhibition presents a simple proposition. There is art that
is created to “be” on the Net. After that, it gets more complex very quickly. Beyond Interface explores some of the complicating issues but does not attempt a comprehensive investigation. And while in the context of a conference on “museums and the web,” there may be interesting strategies to learn from artists for presenting a museum’s collections on the Net, the main goals of Beyond Interface are to present outstanding examples of net-based artistic activity, and to try and begin to better understand and appreciate this art and its context.

b e y o n d . i n t e r f a c e . dietz, beyond interface: net art and art on the net

die “klassische netart Ausstellung”. Die Auswahl und Präsentation waren überzeugend. Eines der ersten und besten Beispiele für Ausstellungen im Medium der kunstlerischen Aktivitäten selbst.
Standard Wandtext, mit Title, Artist, Date und Link auf die “Original” Aktivität bilden den Einstig zu den einzelnen Projekten, die wiederum durch ein kuratorisches oder Künstlerstatement begleitet werden.
Es ist zu überlegen, ob dies heute noch so geschehen würde. Im youtube Fall existiert ja sozusagen schon eine Präsentationsumgebung. Das Beispiel, der Showcases im javamuseum, erscheint mir nicht nur antiquiert, sondern auch in der Gegenüberstellung mit beyond.interface in die falsche Richtung weiter entwickelt worden zu sein, d.h. es wurden sich zu viele Gedanken um das WIE der Präsentation gemacht, als z.B. die Struktur derselben zu überdenken …

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