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“YouTube Favourites: Ego und Art Clips”

Wednesday, 27. February 2008 | Autor: ikonoskop

“YouTube Favourites: Ego und Art Clips”Der Videohoster YouTube zeigt am deutlichsten, wie fluide Kommunikation über Bilder funktioniert und dass hierbei manchmal sogar Kunst entstehen kann. Dabei dienen alle diese neu entstandenen Clipformen nur einem Ziel: sich anderen mitzuteilen, mit ihnen zu kommunizieren und Einblicke in die Leben der Anderen zu bekommen.Die Präsentation stellt die in einer eigenen wissenschaftlichen Studie herausgearbeitete Typologie vor, die man bei YouTube findet und navigiert durch die Clipsorten EgoClips, Skillz Clips, Art Clips, Response/Battle Clips, FanClips, Virale Clips…

www.BirgitRichard.de

ja! das dazugehörige pdf zeigt in tabellarischer Form erste Ansätze einer wissenschaftlichen Kategorisierung auf. Das kategorisiert werden muss ist klar, dass versuchen wir hier ja auch — wenn auch mehr aus pragmatischen Gründen … und ganz im “web 2.0″ Stil … Das die wissenschaftliche Auseinandersetzung aber auch zu allererst eine Kategorisierung unternimmt ist bezeichnend. Wissenschaftliches Arbeiten ist systematisches Arbeiten, welches Vergleiche und Überprüfungen zulässt, deshalb zuerst ordnen muss und dann beurteilen, interpretieren etc. kann. Doch denke ich, dass eben dieses Ordnen, das Kategorisieren immer schon ein Interpretieren voraussetzt. Häufig ist es gar nicht mehr nötig über das Ordnen hinaus noch etwas aussagen zu wollen, da auch alle weiteren Diskurse sich meißt an diesen Ordnungen und den damit verbundenen, ihnen zugrunde liegenden Welthaltungen abarbeiten - siehe gerade jetzt die Diskurse zu den Begriffen Medien, Medienkunst, Netzkunst usw. Soll bzw. ist die Performancelecture (random googleLink) der Ausweg? ist “curating youtube” nicht mehr als eine Art lecture performance zu verstehen? ich glaube nicht, da sich CY zu allererst an uns selbst richtet — im handeln sich vergewissern — die unklaren, unscharfen Gedanken etwas eingrenzen, einen Horizont abstecken inwelchem man sich drehen kann …
– Beschreibung wird zur Bezeichnung — dass fände ich gut, da durch eine Beschreibung das eigene weltverständnis immer mit abgleicht, man Dinge beginnt zu sehen die vorher nicht so zu entdecken waren … Denn merkwürdigerweise ist eine Beschreibung eben noch keine Bezeichnung und wie wir etwas beschreiben können zeigt in wie weit wir etwas verstehen können? … Die bezeichnung bringt dann das bisher verstandene auf den Punkt, wenn sie gut ist; so das die Bezeichnung eben nicht zum weiteren Nachfragen auffordert. Ist sie nicht klar genug dient sie eher als Anlass neuer Vergewisserungen - Positionsbestimmungen etc. …

Kurz noch zur Tabelle: einige Kategorien überschneiden sich mit den unseren - ist das ein gutes Zeichen? Ist die Kategorie zufall/surprise mit unserm Schubfach für alles unkategorisierbare, der free Kategorie gleich zusetzen?

Wir sind gespannt und verfolgen die Entwicklung in freudiger Erwartung :-)

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Lore Sjöberg’s Alt Text: Beware the Curse of YouTube’s Hideous Archive

Wednesday, 27. February 2008 | Autor: ikonoskop

Beware the Curse of YouTube’s Hideous ArchiveLore Sjöberg Email 02.27.08 | 12:00 AMThe problem with sites like YouTube is that every notable bit of pop culture from the advent of talkies onward is available somewhere online. Not being renowned for my self-control, I often end up digging around in places I shouldn’t, like a Victorian-era archaeologist dismissively ignoring the warnings on a cursed tomb…

Lore Sjöberg’s Alt Text: Beware the Curse of YouTube’s Hideous Archive

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zaunsein

Sunday, 17. February 2008 | Autor: ikonoskop

Embedded Video

Alec Crichton hat neben seiner Webseite, auch einen youtube chanel auf welchem er seine Filme präsentiert. Ineressanterweise haben sie nur sehr wenige views obwohl er, nach alter Manier, seine Beschreibung mit Reizwörtern überfüllt. Vielleicht reizen diese Wörter niemanden, oder nur ein sehr spezialisiertes Publikum, oder aber youtube selbst hat einen Filter der solche Kladden irgendwie runter dimmt? Dass kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen, da ja gerade anderen Orts darauf verwiesen wird, wie der eigene Film durch solche Maßnahmen gepusht werden kann. Also sind es wohl doch die fehlenden Reizwörter wie Porn, Sex, Auto, Money, Fun, Comedy, BMW etc.
In seinem Chanel Profil findet sich noch ein Aufruf, Videos an einen neuen Kabelsender zu schicken, welcher sich auf AmbientArt spezialisiert hat. Eine nette Anwendung für leute die Nicht wissen was sie mit ihrem riesen Flatscreen sehen sollen (ich denke mal nachrichten wirken da geradezu brachial und passen wohl nicht mehr ins perfekt designte Wohnzimmer). Videoart für Flatscreens. Ok. Da schreien wir immer nach einer neuen Ästhetik, thematisieren den Einfluss der Technik, der Produktionsmittel und des Trägermediums auf die Kunst und nun dass ein perfekt abgestimmtes Angebot  - einfach perfekt. Was soll man da noch sagen - (john simon jr. muss sich warm anziehen) Doch wie sehen die Filme dort eigentlich aus - jedenfalls nicht wie Videotapeten (fraktale etc.),  also keine abstrakten generischen Arbeiten , sondern eher wie Werbespots, denen der Inhalt herausgeschnitten wurde, freundliche lachende Gesichter, kleine Spässe am Rande, Knallbonbon bunte Farben — einfach alles was den Phillips so ins richtige Licht rückt… Tja war es aber nicht schon immer so, dass die Bilder, die gekauft wurden danach ausgesucht wurden ob sie ins Wohnzimmer passen (durch die Tür, zur Farbe, zur Stimmung etc.) Vielleicht sollte ich einmal darüber nachdenken, was denn überhaupt nicht ins Programm von souvenirs from the earth passen kann, und mich dann genau befragen, ob ich das (und warum) gut finde - sowohl das Video/Film, als auch ob dies ein mögliches Kriterium darstellen kann…
Für alle die Interesse haben hier noch die Beschreibung, die eher einer Tagcloud von ubu nahe kommt als etwas über die Videos mitzuteilen (aber das ist ja in diesem Fall wohl auch der Sinn der Beschreibung - Kontextualisierung) - >

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Videokunst im Web 2.0

Sunday, 17. February 2008 | Autor: ikonoskop

von Dominikus Müller, am 16. August 2007 auf artnet.de

In diesem Artikel zieht Müller einen Vergleich, zwischen Archiven der Videokunst und den Web 2.0 Portalen.

Zwar gibt es schon seit einiger Zeit Archive und Datenbanken für Videokunst, aber oftmals beschränken sich diese auf ein Auflisten und Sammeln von Information über „klassische“ Videokunst, ohne das Web selbst als Ort zu begreifen, an dem Videokunst stattfindet.

dahingegen erscheint ihm das Internet als mehr als geeignetes Medium, in welchem Videokunst präsentiert werden kann.

Wo andere Spielarten der bildenden Künste sich im Netz mit einem massiven Transferverlust konfrontiert sehen, profitiert Videokunst in unvermuteter Weise. Dank Archivdatenbanken und Streaming-Webseiten entgeht sie ihrem beständigen Präsentationsproblem, entweder nur in einer Black Box in der Galerie sichtbar zu sein oder aber gedruckt in Katalogen oder Magazinen ihres essentiellen Bewegungscharakters beraubt zu werden.

Dabei stellt er einen entscheidendes Manko, der augenblicklichen Web 2.0 Struktur heraus:

Das Problem bei dem auf Benutzerinhalten („User Generated Content“) basierenden Web 2.0 ist nur: Unter all den Abermillionen Videos, die auf diversen Plattformen und Portalen kursieren, das zu finden, was wirklich von Interesse ist, grenzt an Unmöglichkeit. Wenn man nicht genau weiß, was man will und auf der Suche nach Neuem und Unbekanntem ist, sieht man sich schnell mit einem hoffnungslosen Unterfangen konfrontiert.

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taz.de - Mail aus Manila: Grandioses Rehabilitationsballett

Saturday, 16. February 2008 | Autor: ikonoskop

Grandioses Rehabilitationsballett

taz.de - Mail aus Manila: Grandioses Rehabilitationsballett

das ist zwar schon älter, am ein guter Start für eine neue Kategorie (Reviews-collection).
Hier werden zwei Aspekte angesprochen die häufig in der Betrachtung von Youtube videos im Vordergrund stehen:
einmal die Masse und dann die Reaktionen. In diesem Fall hat das Video auf jeden Fall in Punkto Masse die Nase vorn. 1500 Beteiligte (Akteure) und 2 Millionen Klicks (zur Zeit des Erscheinens des TAZ Artikels) - heute sind es 11 Millionen “Prison Thriller” und ca. 40 Varianten (Hintergrund Material, remix etc.).
Am Artikel interessant finde ich, dass diesen Tilman Baumgärtel geschrieben hat, dessen Bücher zur net.art zu Standardwerken geworden sind und dessen Artikelreihe auf Heise-Telepolis mich mit dem Phänomen Netzkunst vertraut machten … Vielleicht liegt es auch daran, das er zur Zeit auf den Philippinen lebt… Insgesamt aber handelt es sich hier jedoch nur um einen Appetizer, Bezüge zur Videokunst (oder netzkunst9 werden hier nicht hergestellt - ausser vielleicht:

“Mit seiner roboterhaften Präzision wirkt das Knastballett wie eine Kombination aus Fritz Langs “Metropolis” und den Jugendfestspielen in Pjöngjang.”

Da hätte ich doch mehr erwartet… denn gekonnt hätte er es …

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Movingweb - observing moving content on the Internet!

Thursday, 14. February 2008 | Autor: ikonoskop

Movingweb - observing moving content on the Internet! » Articles

Ja dies Thema liegt einfach über Berlin — wie dieser graue Himmel –
Hier ein Zitat aus der about page

moving web is a place to share thoughts about all forms of moving content on the web. As bandwidth keeps growing, the internet will converge with the moving media: film, tv & video.
Therefore the Internet as a textbased information medium seems to be the past - moving web explores the future possibilities of the internet as a more immersive entertainment medium. We choose a rather broadly based perspective on the theme of motion on the web: Flash Video, Mobile Web, WebTV, Viral Video, Interactive Narration - all these phenomena are discussed with the emphasis on how moving content will change the web.

Im Gegensatz zu diesem meta Ansatz, focussieren wir uns wir uns hier ersteinmal auf ein Phänomen — und konzentrieren uns im Augenblick auch nur noch auf einen Teilbereich …
Insbesondere anregend war der Artikel

Emotion or Information? ? Video Stories on Car-Microsites

mir sind auf tube soviele Peronen/Profile aufgefallen, die nur sich und ihre Autos filmen - Landschaftsdarstellungen, urbane contexte, Private Studien, Dokumentationen etc.
Ich denke wenn es möglich ist, werden wir anfragen, ob Simon Ruschmeyer Zeit für einen Vblog-Interview hat … Insbesondere das Design des Weblogs ist sehr ansprechend, auch wenn es noch kleinere Bugs hat (der schwarze Balken der die Schrift teilweise überdeckt, das Runterspringen der sidebar …) aber die klare Gestaltung -weis -schwarz -rot , die feinabgestimmten Kategorien, gute Navileiste — na wir müssen da auch noch etwas tun .)

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Videokunst im Internet: Artistisch vernetzt - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Tuesday, 12. February 2008 | Autor: ikonoskop

VIDEOKUNST IM INTERNET
Artistisch vernetzt

Youtube ist mehr als eine Webseite für Video-Laien. Längst nutzen junge Künstler sie als Karriere-Sprungbrett. “Monopol” unternahm einen kritischen Rundgang durch die neuen Hallen der virtuellen Videogalerie. Von Stefan Heidenreich und Alena Williams

Videokunst im Internet: Artistisch vernetzt - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Stefan Heidenreich bekannt aus seinen Kritiken populärer Bilder(welte) in der de-bug, beschreibt hier vor einem Jahr das was mich heute fasziniert. Von Brecht über Vostell bis zum Videorachiv alles dabei… Insbesondere folgendes Zitat formuliert meinen bisherigen Ansatz genauestes aus (besser als es hier je in diesem Amateurischen Stil gelingen würde):

Sollte das Netzwerk der Videos zum “ästhetischen Apparat” aus eigener Kraft werden, etwa indem sich genuin eigene Formen und Grammatiken der Bilder entwickeln, stellt sich einmal mehr die Frage, in welchem Verhältnis Kunst und populäre Ästhetik zueinander stehen. Künstler und Kuratoren haben die Wahl zwischen klassischen Strategien der Exklusion, einer zeitversetzten Aneignung, die die Distanz zwischen Pop und Kunst aufrechterhält, oder einem wechselseitigen Austausch, bei dem die Grenzen verschwimmen.

Es soll eben hier genau überprüft werden, ob sich schon eigene Formen und Grammatiken der Bilder entwickelt haben. Es soll nicht, wie gestern leider ohne Kammera, diskutiert wurde, eine Art Kuriositäten Show stattfinden. Interessanterweise starten die viele der “seriösen” Flaneure von den schon erprobten Inkunabeln der Kunstgeschichte, und kommen dann zu obrigen Aussagen. Hier in unseem Fall war es eher umgekehrt wir starteten beim Sponebob- und SupermarketDance Phänomen…

hier ein Nachtrag: die in diesem Artikel besprochenen Videos als Playlist auf dem sehr guten youtubechanel videogalerie

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web_montag

Monday, 11. February 2008 | Autor: ikonoskop

web_montag

vielleicht sollten wir daran teilnehmen und unser Projekt einigen Fachleuten vorstellen :-) … erinnert leider etwas an den First Tuesday und nicht an den LastTuesday, warum eigentlich?
Na aber trotzall(e)dem (ein irres Wort) wäre es wohl richtig (von einem Kulturmanagement-Standpunkt aus?) dort vorbei zu schauen …

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ikonoskop

Monday, 11. February 2008 | Autor: ikonoskop

Ist dieses Thema nicht eine ganze eigene Ausstellung wert?

ikonoskop

Ja!!
- nach langem hin und her …

Um überhaupt eine Auswahl treffen zu können und um die Ausstellung in einem angemessenen Zeitrahmen realisieren zu können, ist nun entschieden worden, dass wir uns auf das Thema “Tanz/Dance” fokussieren.
Das heißt natürlich nicht, dass die anderen Playlists jetzt als abgeschlossen zu betrachten sind. Sie sind eher als Pool für die anschließende Ausstellung Präsentation gedacht und werden weiter aktualisiert. Die Entscheidung Tanzvideos auszustellen, ergab sich also aus recht einfachen pragmatisch bestimmten Gründen. (Ich denke, dass ist typisch für viele CurationsProjekte) Natürlich hätte man sich auch aus genau denselben Gründen auf “Züge”, “Hotelzimmer” und “Atmosphären” konzentrieren können. Warum also Tanz?
Tanz deshalb, weil es mich vom ersten Kontakt, mit youtube, an beschäftigt hat; was es heißt, dass eben so viele (junge) Menschen tanzen, was sie mit ihrem Körper machen, in welchen Umgebungen und warum dies solche Kreise zieht?? … Vielleicht wär ich auch gern SpongebobTänzer geworden …. Insgesamt also eine im hösten Maße subjektive Entscheidung - -
Des weiteren besitzen eben diese Tanzvideos so etwas ungeheuer privates und gleichzeitig sind sie doch auch immer Ausdruck einer totalen Vermittlung, einer von der “Kulturindustrie programmierten Jugend – die schon deren Formen internalisiert hat? oder sich eben gerade gegen diese behauptend?
Also die Videos sind teilweise sehr populär, die Tanzstile sind weltweit verbreitet, es benötigt nicht viel um die Videos zu erklären - sie stehen für sich / L’art pour l’art?? - Es wäre interessant genau dieses Publikum anzusprechen, welches diese Videos produziert. Natürlich könnte man auch noch z.B. den Genderdiskurs und den “Rassen”Diskurs daran anschließen, doch kann ich dies nicht leisten. Es ist zwar auffällig, dass in vielen der Kommentaren oder Videobeschreibungen darauf Bezug genommen wird, doch denke ich, würde diese Form des Diskurses unsere Kapazitäten übersteigen. Persönlich würde mich aber der Begriff der Romantik in diesem Zusammenhang (sich selbst beim tanzen filmende Menschen) interessieren…
Denkbar wäre eine nach bestimmten Tanzstilen geordnete Präsentation. Dazu sollten natürlich vorher alle Protagonisten bzw. Filmemacher kontaktiert (natürlich über youtube) werden.
Die einzelnen Playlists müssen dementsprechend erweitert und dann selektiert werden…
Wie viele Videos sollte man zeigen, welche Videos und warum gerade diese? Sollte man die einzelnen Stile seperieren, kann überhaupt von Stilen gesprochen werden, soll man einen historischen Vergleich anstreben – und dementsprechend „alte“ Breakdance und Performance Videos gezielt in youtube suchen?? Wird neben der reinen Reihung, der exemplarischen Dokumentation ein Curatorisches Statement vermittelt- gibt es dieses überhaupt, und wenn ja, wie kann es vermittelt werden. Wie kann youtube im Realraum präsentiert werden? Was ist mit den Videos von Dennis Kopf, sind dies auch Tanzvideos? …
Um die Fragen der Präsentation und des Ausstellungsdesigns zu behandeln muss eine eigene Rubrik im Blog angelegt werden … vielleicht auch eine Playlist in youtube mit Dokus …

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