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Beiträge vom » May, 2008 «

LisaNova Battles Boob Shots on YouTube — With Boobs | The Underwire from Wired.com

Friday, 30. May 2008 | Autor: ikonoskop

The most-viewed videos list on YouTube is usually dominated by risque, top-heavy shots — typically the easiest way to guarantee views.

The comedienne, who’s known for the campy characters that landed her a short run on MadTV, is fighting to beat the soft-core porn peddlers at their own game by offering free photos of her breasts and short videos of herself in various disguises. She’s put together a scandalous series of downloads: Users can choose from “collabcharacters” that depict LisaNova as a sexy librarian, emo college girl, naughty nurse and more.

LisaNova Battles Boob Shots on YouTube — With Boobs | The Underwire from Wired.com

wieder eine (sehr¿) gute Review über ein interessantes Projekt…
komödie - ist vielleicht die einzige Art wirklich auf dieses “ganze Zeug” zu reagieren… oder eine intelligente Form mehr als 500000 views zu erhalten… Auf jeden Fall machen dieses Projekt und das im Artikel ebenfalls erwähnte Athene wins Projekt klar, dass die Anzahl der views auf alt bekannte und einfache Reiz-Reaktions-Muster einer (ich denke mal) grösstenteils männlichen Zuschauergruppe beruhen.
hier noch die “homepage” zum projekt …

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Telepolis tnews: YouTube auf der Zeitachse

Wednesday, 14. May 2008 | Autor: ikonoskop

YouTube auf der Zeitachse

Telepolis tnews: YouTube auf der Zeitachse

berichtet über ein neues Mashup TimeTube welches einen auf zeitlichen relationen basierenden View erstellt.
Eine nette Idee, ein schönes mashup, aber noch nicht ganz die (erhoffte) killerapplikation, welche das Suchen und insbesondere Finden im youtube universum verbessert.

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“Artists Using YouTube”

Tuesday, 13. May 2008 | Autor: ikonoskop

Rhizome News

May 12, 2008
PopTube Internet video site YouTube needs no introduction. Its status as both a branded channel and a medium in its own right has redefined “new media” on both sides of the art and corporate entertainment divide. But most of its content resides somewhere in between, and its currency lies in the vernacular nature of the items posted there–to the extent that the memes incubated on YouTube are trickling down into the language of contemporary artists’ work and, in turn, re-emerging on the site. This is the feeding cycle that has long defined pop art, and on May 13th, three artists will make their YouTube consumption conspicuous in an event at The Kitchen, the NewYork-based organization famous for supporting risk-taking media and performance work. “Artists Using YouTube” is organized by curator and critic Rachel Greene and will feature artists Sue de Beer, Matthew Higgs, and Matthew Ronay–each of whom is well-known for incorporating mainstream cultural phenomena into their work–! presenting their favorite YouTube clips, whether they’ve been a source of influence or productive distraction. - Marisa Olson

http://thekitchen.org/

Wir müssen uns beeilen sonst ist der Hype vorbei :-) …
Rachel Green bekannt auch durch ihr Buch >>Internet Art<< (2004) scheint sich vom selben Standpunkt, vom selben Background und so wahrscheinlich mit der selben Weltsicht, von der Netzkunst aus, sich dem Phänomen youtube zu nähern. Natürlich ist es etwas vermessen sich mit Rachel Green zu vergleichen und doch fühle ich mich bestätigt … Typisch für mich (vielleicht überhaupt für uns Deutsche) ist der fehlende Pragmatismus, die lange [freudlose] Phase zwischen Idee, Konzept und Realisation …
Andersherum scheint es sich jedoch um schon im vorhinein als künstlerische Produktionen angelegte Videos bzw. Aktivitäten zu handeln - zeichnet sich hier eine Tendenz ab? Ebendso wie in ihrem Buch der Canon (der Netzkünstler) abgehandelt und gleichzeitig endgültig festgeschrieben wurde, und keine falschen Tritte oder übermütigen Schritte gewagt wurden, bleibt auch hier alles wieder scheinbar beim alten [das lese ich natürlich nur aus dieser Vorankündigung heraus]–
Sind meine Fragen zu grundsätzlicher Natur? Suche ich etwas was sich gar nicht finden lassen kann? Findet man schneller / besser wenn man das Getane ansieht und erst so im Nachhinein kritisch bedenken kann, kann man (da man immer Fehler, macht egal wie lange man auch vorher nachdenkt) aus dem Gemachten besser lernen - um nicht zu sagen, kann man nicht auch im Machen denken, fragen und lernen. Führt das alles nicht zu der Annahme, dass ich eigentlich nicht über die Länge der Spanne nachdenke, sondern nur ein bissen Neid mitschwingt in dem Verlust der [eingebildeten] Poolposition :-) [der erste mahlt zu erst] — Und dann noch an so einem Prominenten Ort … Ja, ich denke das ist es … und doch und trotzalledem
ist es [vielleicht] für mich auf jeden Fall nötig, genau diesen langen Prozess von der Idee zur Realisation durch zu machen … um nicht immer dieselben eingeschliffenen Formen, Antworten zu finden. Der IBM Slogan “nicht denken - machen!” [paraphrasiert natürlich] begeisterte und gruselte mich zu gleichen Teilen –
Die Ausstellung würde ich zu gern sehen …
und Rachel Green interviewen sowieso …

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Napoleon D: HOME

Tuesday, 6. May 2008 | Autor: ikonoskop

Napoleon D: HOME

ok muss ich sehn …
(P.S: an mich selbst - warum brauch ich eigentlich immer so lange von der Idee zur Realisation?)

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