wesch -An anthropological introduction to YouTube
Wednesday, 30. July 2008 | Autor: ikonoskop
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Wednesday, 30. July 2008 | Autor: ikonoskop
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Thursday, 19. June 2008 | Autor: ikonoskop
On the heels of extending the time and size limit for uploaded videos from partners, YouTube has announced that as part of the Los Angeles Film Festival tomorrow it will be launching the “Screening Room,” a place for independent filmmakers to upload and sell shorts and feature-length material. The site will allow direct sales of both digital downloads and DVDs. I asked viral video producer Tim Street, best known for French Maid TV, if there were further details, but he says that while YouTube co-founder Chad Hurley is also at the Henry Fonda Theater on Hollywood Boulevard, he’s yet to take the stage. Update: Hurley’s pressing the flesh, but otherwise providing no details, while the party has moved upstairs to look down on the rest of Hollywood from above.
My questions include whether or not creators can choose to distribute downloads with or without digital rights management; whether YouTube will handle the stocking and shipping of DVDs (unlikely); and beyond that, if creators will be able to leverage YouTube and tools like Google Checkout to sell other “merch” related to projects. But even better tools for leading traffic from videos to creator’s web sites would be welcome. More details from the press release at NewTeeVee and Silicon Alley Insider
gerade auf Valleyvage gelesen … neben den dort angesprochenen Fragen finde ich es doch sehr interessant, dass youtube sozusagen einen Streichelzoo, ein Gehäge innerhalb ihres popzoos einrichten, in welchem dann die “eigentlichen” Künstler ihre Filme verkaufen und natürlich auch präsentieren können. Natürlich haben sich einige Produzenten hochwertiger Kunstfilme, über den Kontext in dem sie dort auftauchen, beschwert und natürlich hat die technische Begrenzung auf 10 min es verhindert Werke wie “Narzis und Psyche” von Gabor Body dort aufzuspielen :-), und doch fand ich gerade dieses unkontrollierte ineinandergreifen der unterschiedlichsten Kontexte so befreiend. Scheint neben den Textinserts ein neuer Versuch mit youtube Geld zu machen. Denn die Warentauschfunktion, wird dabei, wie die Transformation des Mediums (vom Streaming-Web-Film zur DVD) schon mitgeliefert ….
Ja, ich hab mich hier auch schon beschwert, dass es kein geeignetes Tool gibt um diese riesige Bildergalaxis sinnvoll zu durchsuchen- aber ist es das? eine Art Art-Gallerie? Brauchen das die “independent fimmakers” eigentlich? geht da nicht das ganze independent verloren? im Augenblick sehe ich doch sowieso zu 99% independent Filmmakers auf youtube, und die scheinen ganz zufrieden ——-
aber vielleicht -wo ich mir das gerad’ so durchdenke- wäre es ja ganz nett, wenn diese Medientransformation auch auf diese (99%) übertragen wird -> ich sammle die vids noch so lange in den Playlisten bis die 4/8 Gig erreicht sind und lasse mir dann von youtube/google die DVD fürs Archiv zusenden …
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Thursday, 19. June 2008 | Autor: ikonoskop
The Ultimate Argument Settler: The 10 Best Lightsaber Mash Ups
I found a bunch of clips on YouTube where people took fight sequences from other movies and overlaid lightsabers on top of them using magic, and they are hilarious, and you’re gonna love it.
Laserschwerter noch und nöcher (wollte ich schon immer mal benutzen, die Phrase “noch und nöcher” und nicht die Laserschwerter..) …. Hier also eine schöne Linksammlung zu den entsprechenden Mashups … Den Begriff Mashup sollte wan sich mal genauer ansehen … Das Laserschwert scheint auf jeden Fall ein mem geworden zu sein, denn für die Unkundigen der Starwarssaga könnten diese Ersetzungen durchaus als “normale” Bestandteile der Filme durch gehen - als magisches Schwert, als geheim Waffe etc.
– perfekt und amüsant gemacht sind alle Beispiele …
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Friday, 6. June 2008 | Autor: ikonoskop
YouTube und Co. – unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau
Längst überfällig der Hinweis auf den Freitags erscheinenden, sehr subjektiven (seit 2007 von Ernst Corinth, Start 072006 von Karin Wehn) und desshalb immer interessanten Rückblick auf die Ereignisse der youtube-woche … sollte eigentlich eine eigene Rubrik erhalten …
Tags: Review, youtube, Wochenrückblick
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Wednesday, 4. June 2008 | Autor: ikonoskop

YouTube account holders can now add annotations to videos they’ve uploaded, including notes, speech bubbles and highlights. The good news? The site’s notoriously immature commenters can’t add their own (though there are third party tools for that). The bad news? You can add links, but only to other areas of YouTube such as videos, channels and search results. It’s a great way to keep users stuck (or, in Web-marketingspeak, “engaged”) on the YouTube site, but it’s a bad way to appeal to potential advertisers.
so kommt der Text wieder ins Bild — bin sehr gespannt was das für Formen erschafft, eine Filmbildergeschichte wie agatha appears über channels hinweg, Mosaiken, Collagen ??… ja da bin ich wirklich mal gespannt ob es in diese Richtung geht, oder wie beim kommerziellen Fernsehen die Filme nur noch Lückenfüller für die Werbung sind, oder den Hintergrund für Anzeigen bilden, deren einziger Sinn ist das “engaged”-Sein aufrecht zu erhalten … Wir werden es sehn …
Tags: youtube, context, advertisements
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Friday, 30. May 2008 | Autor: ikonoskop
The most-viewed videos list on YouTube is usually dominated by risque, top-heavy shots — typically the easiest way to guarantee views.
…
The comedienne, who’s known for the campy characters that landed her a short run on MadTV, is fighting to beat the soft-core porn peddlers at their own game by offering free photos of her breasts and short videos of herself in various disguises. She’s put together a scandalous series of downloads: Users can choose from “collabcharacters” that depict LisaNova as a sexy librarian, emo college girl, naughty nurse and more.
LisaNova Battles Boob Shots on YouTube — With Boobs | The Underwire from Wired.com
wieder eine (sehr¿) gute Review über ein interessantes Projekt…
komödie - ist vielleicht die einzige Art wirklich auf dieses “ganze Zeug” zu reagieren… oder eine intelligente Form mehr als 500000 views zu erhalten… Auf jeden Fall machen dieses Projekt und das im Artikel ebenfalls erwähnte Athene wins Projekt klar, dass die Anzahl der views auf alt bekannte und einfache Reiz-Reaktions-Muster einer (ich denke mal) grösstenteils männlichen Zuschauergruppe beruhen.
hier noch die “homepage” zum projekt …
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Wednesday, 14. May 2008 | Autor: ikonoskop
YouTube auf der Zeitachse
Telepolis tnews: YouTube auf der Zeitachse
berichtet über ein neues Mashup TimeTube welches einen auf zeitlichen relationen basierenden View erstellt.
Eine nette Idee, ein schönes mashup, aber noch nicht ganz die (erhoffte) killerapplikation, welche das Suchen und insbesondere Finden im youtube universum verbessert.
Tags: TimeTube, Visualisation, Mashup, youtube
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Tuesday, 13. May 2008 | Autor: ikonoskop
Rhizome News
May 12, 2008
PopTube Internet video site YouTube needs no introduction. Its status as both a branded channel and a medium in its own right has redefined “new media” on both sides of the art and corporate entertainment divide. But most of its content resides somewhere in between, and its currency lies in the vernacular nature of the items posted there–to the extent that the memes incubated on YouTube are trickling down into the language of contemporary artists’ work and, in turn, re-emerging on the site. This is the feeding cycle that has long defined pop art, and on May 13th, three artists will make their YouTube consumption conspicuous in an event at The Kitchen, the NewYork-based organization famous for supporting risk-taking media and performance work. “Artists Using YouTube” is organized by curator and critic Rachel Greene and will feature artists Sue de Beer, Matthew Higgs, and Matthew Ronay–each of whom is well-known for incorporating mainstream cultural phenomena into their work–! presenting their favorite YouTube clips, whether they’ve been a source of influence or productive distraction. - Marisa Olson
Wir müssen uns beeilen sonst ist der Hype vorbei :-) …
Rachel Green bekannt auch durch ihr Buch >>Internet Art<< (2004) scheint sich vom selben Standpunkt, vom selben Background und so wahrscheinlich mit der selben Weltsicht, von der Netzkunst aus, sich dem Phänomen youtube zu nähern. Natürlich ist es etwas vermessen sich mit Rachel Green zu vergleichen und doch fühle ich mich bestätigt … Typisch für mich (vielleicht überhaupt für uns Deutsche) ist der fehlende Pragmatismus, die lange [freudlose] Phase zwischen Idee, Konzept und Realisation …
Andersherum scheint es sich jedoch um schon im vorhinein als künstlerische Produktionen angelegte Videos bzw. Aktivitäten zu handeln - zeichnet sich hier eine Tendenz ab? Ebendso wie in ihrem Buch der Canon (der Netzkünstler) abgehandelt und gleichzeitig endgültig festgeschrieben wurde, und keine falschen Tritte oder übermütigen Schritte gewagt wurden, bleibt auch hier alles wieder scheinbar beim alten [das lese ich natürlich nur aus dieser Vorankündigung heraus]–
Sind meine Fragen zu grundsätzlicher Natur? Suche ich etwas was sich gar nicht finden lassen kann? Findet man schneller / besser wenn man das Getane ansieht und erst so im Nachhinein kritisch bedenken kann, kann man (da man immer Fehler, macht egal wie lange man auch vorher nachdenkt) aus dem Gemachten besser lernen - um nicht zu sagen, kann man nicht auch im Machen denken, fragen und lernen. Führt das alles nicht zu der Annahme, dass ich eigentlich nicht über die Länge der Spanne nachdenke, sondern nur ein bissen Neid mitschwingt in dem Verlust der [eingebildeten] Poolposition :-) [der erste mahlt zu erst] — Und dann noch an so einem Prominenten Ort … Ja, ich denke das ist es … und doch und trotzalledem
ist es [vielleicht] für mich auf jeden Fall nötig, genau diesen langen Prozess von der Idee zur Realisation durch zu machen … um nicht immer dieselben eingeschliffenen Formen, Antworten zu finden. Der IBM Slogan “nicht denken - machen!” [paraphrasiert natürlich] begeisterte und gruselte mich zu gleichen Teilen –
Die Ausstellung würde ich zu gern sehen …
und Rachel Green interviewen sowieso …
Blogged with the Flock BrowserTags: ArtistsUsing YouTube, rachel Green, curating youtube, exhibition
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Tuesday, 6. May 2008 | Autor: ikonoskop
ok muss ich sehn …
(P.S: an mich selbst - warum brauch ich eigentlich immer so lange von der Idee zur Realisation?)
Tags: youtube, tanztheater, dock 11, berlin, dance, video, theater
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Sunday, 13. April 2008 | Autor: ikonoskop
name: Vickers Richard description: In 1968 Andy Warhol stated that; ‘In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes’. Using Warhol’s statement as a premise, 15×15 advances the statement into the 21st century; with new media technology anyone and everyone can be world famous….for 15 seconds. Anyone can contribute to the piece using a standard mobile camera phone that can capture video, and can send video clips directly from the camera phone using MMS (Multimedia Message Service) to +44 (0) 7984 100 655, via email to me@15×15.org or upload from a personal computer to the online database http://www.15×15.org In the 21st century art is being fundamentally realigned for anyone and everyone. 15×15 is a homage to Warhol, a realisation of the artistic utilisation of new media technology and the democratisation of art in the age of digital production.
IHackedTheToShareWebsiteBecauseINeverWin - ist gleichzeitig auch ein schönes Projekt :-) welches an Shredder und den netart generator denken lässt — na auf jeden Fall stammt hier das Zitat her — auch wenn es in der Flash seite von 15×15 auch unter Description zu finden ist …
15×15 ist ein Webvideo bestehend aus 15 Videos in 15 mal 15 große Quadrate gekachelt auf schwarzem Grund je 15 Sekunden lang parallel ablaufend. Soweit so gut, so minimal … Die Videos scheinen alle youtube zu entspringen, auch wenn ich aus der Beschreibung nur schließen kann, dass es sich um ein kollaboratives Projekt handelt, zu welchem jeder sein Video beitragen kann (unkuratiert natürlich - abgesehen von den üblichen Terms & Conditions) und dennoch scheint es mir als würde ein Bot bzw. ein Script diese Arbeit übernehmen … Leider aber wiederholen sich einzelne Filme bei erneutem Aufruf - sind es also wirklich nur ein paar Einsendungen, wie es die Beschreibung nahe legt oder glauben macht, oder liegt das am Script? Persöhnlich würde ich in diesem Fall sogar ein Script bevorzugen, aber ich frage mich jetzt lieber nicht warum… Es wirkt auf mich nicht wie eine Tapete - obwohl ich mir solch eine eher vorstellen könnte als die hier schon erwähnte Videotapete - sondern wirklich wie EINE Arbeit, wie ein geschlossenes Bild. Natürlich sind es 15 Bilder, die wiederum innerhalb einer Minute 4 mal wechseln und dabei intern noch in Szenen und Bilder unterteilt sind. Und dennoch lässt sich diese Arbeit lange (5 min) anschauen (und man entdeckt auch immer wieder was neues :-). Jedoch denke ich, dass nach einiger Zeit der Blick nicht mehr so schweift und das Bild als solches und dann eben als EIN Film, als ein Video, als ein digitales Video, als ein digitales NETZVIDEO wahrgenommen wird. Vom Gehalt her kann ich hier überhaupt nicht argumentieren, außer vielleicht, dass darüber nachgedacht werden sollte, was es, abgesehen von rechtlichen Überlegungen, die meistens vom Sebstschutz motiviert sind, heißt, dass überall diese Art und Form der Terms & Conditions auftauchen. Wichtig ist, auch wenn es hier nur am Rande erwähnt wird, dass auf den Ton völlig verzichtet wird. Vielleicht wirkt es deshalb in seinem bildlichen Charakter so stark? Menschen, überall Menschen, dann wieder Architekturen, urbane Szenen und Tiere (natürlich Katzen…), wie auch einzelne beinahe fragmentarisch wirkende Naturdarstellungen, insgesamt sind dennoch wohl mehr Mediengeräte wie Computer, digital cameras, Dokumente und Schriften zu sehen als Bäume und Berge z.B. Die Rezeption - wie hat man die sich vorzustellen (außer natürlich als Tapete) - ich würde vorschlagen zu Zweit im Dialog - das ist im Augenblick sowieso meine bevorzugte Rezeptionshaltung, mit der Kontemplation ist es gerade, bei mir, nicht so weit her- oder liegt das an dem Medium, oder eben einfach nur an der Schnittgeschwindigkeit? Schnitte als Lehrstellen, die uns zum Ausfüllen zwingen, das heißt zu einer Konstruktion, einer Simulation. Tilman L. ist ja der Meinung, dass Schnitte in Filmen mit Hyperlinks im Web zu vergleichen wären - finde ich immer noch einen spannenden und fruchtbaren Gedanken. Was das jetzt aber in Bezug auf das Netzvideo heissen soll, weiß ich auch nicht, nur das hier noch erwähnt sein sollte, dass eben keine Links verwendet und somit auch nicht zurück auf die Urheber oder Quellen verwiesen wird (jedenfalls in meinem Browser nicht).
Ist es ein Youtube Spiegel oder ein “Mehr”?
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