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wesch -An anthropological introduction to YouTube

Wednesday, 30. July 2008 | Autor: ikonoskop

Embedded Video

presented at the Library of Congress, June 23rd 2008. This was
tons of fun to present. I decided t
o forgo the PowerPoint and instead
worked with students to prepare over 40 minutes of video for the…

wesch bekannt durch seinen Film The Machine is Us/ing Us   mit einem sehr sehr interessanten Vortrag zum Phänomen Youtube …

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YouTube annotations could be a moneymaker — if only YouTube weren’t so clueless

Wednesday, 4. June 2008 | Autor: ikonoskop

YouTube account holders can now add annotations to videos they’ve uploaded, including notes, speech bubbles and highlights. The good news? The site’s notoriously immature commenters can’t add their own (though there are third party tools for that). The bad news? You can add links, but only to other areas of YouTube such as videos, channels and search results. It’s a great way to keep users stuck (or, in Web-marketingspeak, “engaged”) on the YouTube site, but it’s a bad way to appeal to potential advertisers.

View Original Article

so kommt der Text wieder ins Bild — bin sehr gespannt was das für Formen erschafft, eine Filmbildergeschichte wie agatha appears über channels hinweg, Mosaiken, Collagen ??… ja da bin ich wirklich mal gespannt ob es in diese Richtung geht, oder wie beim kommerziellen Fernsehen die Filme nur noch Lückenfüller für die Werbung sind, oder den Hintergrund für Anzeigen bilden, deren einziger Sinn ist das “engaged”-Sein aufrecht zu erhalten … Wir werden es sehn …

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LisaNova Battles Boob Shots on YouTube — With Boobs | The Underwire from Wired.com

Friday, 30. May 2008 | Autor: ikonoskop

The most-viewed videos list on YouTube is usually dominated by risque, top-heavy shots — typically the easiest way to guarantee views.

The comedienne, who’s known for the campy characters that landed her a short run on MadTV, is fighting to beat the soft-core porn peddlers at their own game by offering free photos of her breasts and short videos of herself in various disguises. She’s put together a scandalous series of downloads: Users can choose from “collabcharacters” that depict LisaNova as a sexy librarian, emo college girl, naughty nurse and more.

LisaNova Battles Boob Shots on YouTube — With Boobs | The Underwire from Wired.com

wieder eine (sehr¿) gute Review über ein interessantes Projekt…
komödie - ist vielleicht die einzige Art wirklich auf dieses “ganze Zeug” zu reagieren… oder eine intelligente Form mehr als 500000 views zu erhalten… Auf jeden Fall machen dieses Projekt und das im Artikel ebenfalls erwähnte Athene wins Projekt klar, dass die Anzahl der views auf alt bekannte und einfache Reiz-Reaktions-Muster einer (ich denke mal) grösstenteils männlichen Zuschauergruppe beruhen.
hier noch die “homepage” zum projekt …

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Telepolis tnews: YouTube auf der Zeitachse

Wednesday, 14. May 2008 | Autor: ikonoskop

YouTube auf der Zeitachse

Telepolis tnews: YouTube auf der Zeitachse

berichtet über ein neues Mashup TimeTube welches einen auf zeitlichen relationen basierenden View erstellt.
Eine nette Idee, ein schönes mashup, aber noch nicht ganz die (erhoffte) killerapplikation, welche das Suchen und insbesondere Finden im youtube universum verbessert.

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Napoleon D: HOME

Tuesday, 6. May 2008 | Autor: ikonoskop

Napoleon D: HOME

ok muss ich sehn …
(P.S: an mich selbst - warum brauch ich eigentlich immer so lange von der Idee zur Realisation?)

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NetVideo “Portal” - -http://www.15×15.org

Sunday, 13. April 2008 | Autor: ikonoskop

name: Vickers Richard description: In 1968 Andy Warhol stated that; ‘In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes’. Using Warhol’s statement as a premise, 15×15 advances the statement into the 21st century; with new media technology anyone and everyone can be world famous….for 15 seconds. Anyone can contribute to the piece using a standard mobile camera phone that can capture video, and can send video clips directly from the camera phone using MMS (Multimedia Message Service) to +44 (0) 7984 100 655, via email to me@15×15.org or upload from a personal computer to the online database http://www.15×15.org In the 21st century art is being fundamentally realigned for anyone and everyone. 15×15 is a homage to Warhol, a realisation of the artistic utilisation of new media technology and the democratisation of art in the age of digital production.

IHackedTheToShareWebsiteBecauseINeverWin - ist gleichzeitig auch ein schönes Projekt :-) welches an Shredder und den netart generator denken lässt — na auf jeden Fall stammt hier das Zitat her — auch wenn es in der Flash seite von 15×15 auch unter Description zu finden ist …

15×15 screenshot

15×15 ist ein Webvideo bestehend aus 15 Videos in 15 mal 15 große Quadrate gekachelt auf schwarzem Grund je 15 Sekunden lang parallel ablaufend. Soweit so gut, so minimal … Die Videos scheinen alle youtube zu entspringen, auch wenn ich aus der Beschreibung nur schließen kann, dass es sich um ein kollaboratives Projekt handelt, zu welchem jeder sein Video beitragen kann (unkuratiert natürlich - abgesehen von den üblichen Terms & Conditions) und dennoch scheint es mir als würde ein Bot bzw. ein Script diese Arbeit übernehmen … Leider aber wiederholen sich einzelne Filme bei erneutem Aufruf - sind es also wirklich nur ein paar Einsendungen, wie es die Beschreibung nahe legt oder glauben macht, oder liegt das am Script? Persöhnlich würde ich in diesem Fall sogar ein Script bevorzugen, aber ich frage mich jetzt lieber nicht warum… Es wirkt auf mich nicht wie eine Tapete - obwohl ich mir solch eine eher vorstellen könnte als die hier schon erwähnte Videotapete - sondern wirklich wie EINE Arbeit, wie ein geschlossenes Bild. Natürlich sind es 15 Bilder, die wiederum innerhalb einer Minute 4 mal wechseln und dabei intern noch in Szenen und Bilder unterteilt sind. Und dennoch lässt sich diese Arbeit lange (5 min) anschauen (und man entdeckt auch immer wieder was neues :-). Jedoch denke ich, dass nach einiger Zeit der Blick nicht mehr so schweift und das Bild als solches und dann eben als EIN Film, als ein Video, als ein digitales Video, als ein digitales NETZVIDEO wahrgenommen wird. Vom Gehalt her kann ich hier überhaupt nicht argumentieren, außer vielleicht, dass darüber nachgedacht werden sollte, was es, abgesehen von rechtlichen Überlegungen, die meistens vom Sebstschutz motiviert sind, heißt, dass überall diese Art und Form der Terms & Conditions auftauchen. Wichtig ist, auch wenn es hier nur am Rande erwähnt wird, dass auf den Ton völlig verzichtet wird. Vielleicht wirkt es deshalb in seinem bildlichen Charakter so stark? Menschen, überall Menschen, dann wieder Architekturen, urbane Szenen und Tiere (natürlich Katzen…), wie auch einzelne beinahe fragmentarisch wirkende Naturdarstellungen, insgesamt sind dennoch wohl mehr Mediengeräte wie Computer, digital cameras, Dokumente und Schriften zu sehen als Bäume und Berge z.B. Die Rezeption - wie hat man die sich vorzustellen (außer natürlich als Tapete) - ich würde vorschlagen zu Zweit im Dialog - das ist im Augenblick sowieso meine bevorzugte Rezeptionshaltung, mit der Kontemplation ist es gerade, bei mir, nicht so weit her- oder liegt das an dem Medium, oder eben einfach nur an der Schnittgeschwindigkeit? Schnitte als Lehrstellen, die uns zum Ausfüllen zwingen, das heißt zu einer Konstruktion, einer Simulation. Tilman L. ist ja der Meinung, dass Schnitte in Filmen mit Hyperlinks im Web zu vergleichen wären - finde ich immer noch einen spannenden und fruchtbaren Gedanken. Was das jetzt aber in Bezug auf das Netzvideo heissen soll, weiß ich auch nicht, nur das hier noch erwähnt sein sollte, dass eben keine Links verwendet und somit auch nicht zurück auf die Urheber oder Quellen verwiesen wird (jedenfalls in meinem Browser nicht).
Ist es ein Youtube Spiegel oder ein “Mehr”?

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“YouTube Favourites: Ego und Art Clips”

Wednesday, 27. February 2008 | Autor: ikonoskop

“YouTube Favourites: Ego und Art Clips”Der Videohoster YouTube zeigt am deutlichsten, wie fluide Kommunikation über Bilder funktioniert und dass hierbei manchmal sogar Kunst entstehen kann. Dabei dienen alle diese neu entstandenen Clipformen nur einem Ziel: sich anderen mitzuteilen, mit ihnen zu kommunizieren und Einblicke in die Leben der Anderen zu bekommen.Die Präsentation stellt die in einer eigenen wissenschaftlichen Studie herausgearbeitete Typologie vor, die man bei YouTube findet und navigiert durch die Clipsorten EgoClips, Skillz Clips, Art Clips, Response/Battle Clips, FanClips, Virale Clips…

www.BirgitRichard.de

ja! das dazugehörige pdf zeigt in tabellarischer Form erste Ansätze einer wissenschaftlichen Kategorisierung auf. Das kategorisiert werden muss ist klar, dass versuchen wir hier ja auch — wenn auch mehr aus pragmatischen Gründen … und ganz im “web 2.0″ Stil … Das die wissenschaftliche Auseinandersetzung aber auch zu allererst eine Kategorisierung unternimmt ist bezeichnend. Wissenschaftliches Arbeiten ist systematisches Arbeiten, welches Vergleiche und Überprüfungen zulässt, deshalb zuerst ordnen muss und dann beurteilen, interpretieren etc. kann. Doch denke ich, dass eben dieses Ordnen, das Kategorisieren immer schon ein Interpretieren voraussetzt. Häufig ist es gar nicht mehr nötig über das Ordnen hinaus noch etwas aussagen zu wollen, da auch alle weiteren Diskurse sich meißt an diesen Ordnungen und den damit verbundenen, ihnen zugrunde liegenden Welthaltungen abarbeiten - siehe gerade jetzt die Diskurse zu den Begriffen Medien, Medienkunst, Netzkunst usw. Soll bzw. ist die Performancelecture (random googleLink) der Ausweg? ist “curating youtube” nicht mehr als eine Art lecture performance zu verstehen? ich glaube nicht, da sich CY zu allererst an uns selbst richtet — im handeln sich vergewissern — die unklaren, unscharfen Gedanken etwas eingrenzen, einen Horizont abstecken inwelchem man sich drehen kann …
– Beschreibung wird zur Bezeichnung — dass fände ich gut, da durch eine Beschreibung das eigene weltverständnis immer mit abgleicht, man Dinge beginnt zu sehen die vorher nicht so zu entdecken waren … Denn merkwürdigerweise ist eine Beschreibung eben noch keine Bezeichnung und wie wir etwas beschreiben können zeigt in wie weit wir etwas verstehen können? … Die bezeichnung bringt dann das bisher verstandene auf den Punkt, wenn sie gut ist; so das die Bezeichnung eben nicht zum weiteren Nachfragen auffordert. Ist sie nicht klar genug dient sie eher als Anlass neuer Vergewisserungen - Positionsbestimmungen etc. …

Kurz noch zur Tabelle: einige Kategorien überschneiden sich mit den unseren - ist das ein gutes Zeichen? Ist die Kategorie zufall/surprise mit unserm Schubfach für alles unkategorisierbare, der free Kategorie gleich zusetzen?

Wir sind gespannt und verfolgen die Entwicklung in freudiger Erwartung :-)

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Hanne Mugaas: d. Art since 1960 (According to the Internet)

Friday, 21. December 2007 | Autor: ikonoskop

ART SINCE 1960 (ACCORDING TO THE INTERNET)p8.jpgThursday, 8 March, 2007Hanne Mugaas + Cory Arcangel: Art Since 1960 (According to the Internet)Hanne Mugaas and Cory Arcangel are concerned with the Internet and its possibilities for archiving and distributing information. Art history uploaded to the Internet is certainly an alternative one, and often the information available is randomly contextualized and interpreted without any hierarchy or control. Based on user generated content, the Internet has become a unique channel of distribution where the responsibility of interpretation lies in the hands of the receiver and his/her ability to sort out and analyze the given information. For this event, Mugaas and Arcangel will sort and collect images, video, and audio from the Internet in order to discern where art and art history on the web is situated right now. The findings will culminate in a video screening presented with a live directors commentary. Without the guidance of institutions and armed only with the ability to crudely search for text, the Internet’s version of art history slightly differs from the academic version. For instance, on the Internet, actual artist videos are placed next to user generated karaoke remakes. The control systems that normally govern the systematization of art are dismantled by the search algorithms and whims of home users. Through this event, the intention is to discuss for better or worse how art is changed by this situation, and in turn how the Internet is changing our perception of art.

Hanne Mugaas: d. Art since 1960 (According to the Internet)

Mögliche Realisationsform der Abschlusspräsentation - Ausstellung als Vortrag, als Workshop, als Diskussion ??

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TP: 2 Girls, 1 Cup: Die Wiederkehr des Mems von Vorgestern

Tuesday, 4. December 2007 | Autor: ikonoskop

Thomas Mayer 04.12.2007 — Internetnutzer zeigen sich ein scheinbar harmloses Video und filmen sich dabei.

TP: 2 Girls, 1 Cup: Die Wiederkehr des Mems von Vorgestern

Dieser Telepolis Artikel zeigt, dass die Phänomene des Internets (mems, Schock etc.) im Netz selbst Tradition besitzen, sich ihre Geschichte schaffen. Die User youtubes übertragen diese natürlich auch, denn was sich vorher bewährte, im Kampf um Aufmerksamkeitskapital, kann hier folglich nicht fehlschlagen.
Durch den Artikel bin ich auf folgende wunderbare youtube Rezension gestoßen. Das macht darauf aufmerksam, dass viele andere ebenfalls youtube (Kritisch, kuratorisch) beobachten :) - muss unbedingt weiter recherchiert werden …
Leider wird aber nur das Phänomen als solches beschrieben, die Filme, insbesondere deren Formale und inhaltliche Struktur werden in einen historischen Kontext gerückt, aber deren soziale Funktion nicht weiter autonom betrachtet, sondern klar im Kontext der PornoDebatte abgehandelt. Die ästhetische Dimension dieser Filme - nicht der mems selbst (das wäre an anderer Stelle vielleicht zu untersuchen), wird nicht angesprochen.
Wenn Ikonoskop diese Filme kategorisieren wollte gehörten sie dann unter die (provisorische) Kategorie - response circle, oder eher - zu Front of … — natürlich zeigt genau dieses Problem wieder deutlich die Unzulänglichkeit jedweder Kategorisierung auf — aber aus pragmatischen Gründen, so auch hier bei uns, setzt sie sich immer wieder durch. Das aber nur so mal als Einschub. Die Kategorie <in Front of …> sollte also verändert werden, und nicht nur Gamer, sondern auch Schockierte? zeigen; wobei ja auch die meisten Gamer in Extremsituationen, als Schockierte abgefilmt werden ….

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b e y o n d . i n t e r f a c e . dietz, beyond interface: net art and art on the net

Monday, 3. December 2007 | Autor: ikonoskop

This online exhibition presents a simple proposition. There is art that
is created to “be” on the Net. After that, it gets more complex very quickly. Beyond Interface explores some of the complicating issues but does not attempt a comprehensive investigation. And while in the context of a conference on “museums and the web,” there may be interesting strategies to learn from artists for presenting a museum’s collections on the Net, the main goals of Beyond Interface are to present outstanding examples of net-based artistic activity, and to try and begin to better understand and appreciate this art and its context.

b e y o n d . i n t e r f a c e . dietz, beyond interface: net art and art on the net

die “klassische netart Ausstellung”. Die Auswahl und Präsentation waren überzeugend. Eines der ersten und besten Beispiele für Ausstellungen im Medium der kunstlerischen Aktivitäten selbst.
Standard Wandtext, mit Title, Artist, Date und Link auf die “Original” Aktivität bilden den Einstig zu den einzelnen Projekten, die wiederum durch ein kuratorisches oder Künstlerstatement begleitet werden.
Es ist zu überlegen, ob dies heute noch so geschehen würde. Im youtube Fall existiert ja sozusagen schon eine Präsentationsumgebung. Das Beispiel, der Showcases im javamuseum, erscheint mir nicht nur antiquiert, sondern auch in der Gegenüberstellung mit beyond.interface in die falsche Richtung weiter entwickelt worden zu sein, d.h. es wurden sich zu viele Gedanken um das WIE der Präsentation gemacht, als z.B. die Struktur derselben zu überdenken …

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