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vblog - meta.diskurs -

Tuesday, 13. May 2008 | Autor: ikonoskop

Reflexionen, Interviews im Rahmen des curating youtube Projekts …

meta diskurs 1 — Intro — (04. Dezember 07)





meta diskurs 2 — Interview (Februar 08)

Trixie und Sakrowski im Gespräch — über Tanzschritte, Tanzformen, Fluxus, Ballett, Streetart, Kunst, Amateure, Kuratoren, Künstler und alles …

Ein Gespräch in sechs [7] Teilen a 10 min …






Meta Diskurs 3 — Interview — (März 08)

Simon und Sakrowski im Gespräch zum Phänomen Youtube. [Tags] Authentizität, Ästhetik, Fake, WebVideo-Film, “Neue Medien”, Devices, Werbung, Kunst, myspace etc.





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novell commercial -

Friday, 21. December 2007 | Autor: ikonoskop

Hier an die vorher gestellte Frage anschließend ein Beispiel für die Schwierigkeit des Themas.
In diesem Spot verzahnen sich mehrere Ebenen - ästhetische, ökonomische und politische Räume werden hier in einander gefaltet.
Ist der wirklich von Novell? Welchen Mythos will N. hier etablieren, als was sich inszenieren und wen ansprechen um wie zu verkaufen?
Oder kann man an solchen Beispielen aufzeigen wie die Formensprache aus der “subculture” in das populäre, das ökonomisch dominierte Sehen, Denken und Empfinden transformiert wird?
Ist die Erklärung vielleicht durch eine sozialen Analyse zu finden, d.h. hat hier einfach eine DesignFirma aus dem Prekariat ihre alten VJ Experimente für viel Geld weiter verkauft?

Allein dies Video erfordert eine eingehendere kunsthistorische Untersuchung!

[edit - tja leider wurde das video nicht gesichert und ist gerad nicht mehr auf youtube...]

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Graphics Exhibition Explores Subversion of Art

Thursday, 20. December 2007 | Autor: ikonoskop

“A text by Susan Sontag that criticizes the collection and display of posters itself becomes a beautiful aesthetic object,” said curator Gerry Beegan, M.A., assistant professor in the Mason Gross School of the Arts at Rutgers University. “This is the question at the heart of the exhibition: Do objects lose their social meaning when we collect them, reproduce them, or exhibit them?”

Graphics Exhibition Explores Subversion of Art

Die Frage läst sich meiner Meinung nach nicht theoretisch klären … und dass scheint gerry beegan ebenfalls so zu sehen und zeigt in klassischem amerikanischen Pragmatismus wie man auf solch eine Herausforderung zu reagieren hat …
Denn wenn erst einmal versucht wird diese Frage zu klären, müsste erst einmal geklärt werden was denn unter “social meaning” zu verstehen ist - da schließen sich dann natürlich wieder Fragen nach der Authentizität etc. an; gleichzeitig wäre zu überlegen, ob das Ausstellen, Reproduzieren und Sammeln (und natürlich damit verbunden - das Auswählen, das curating und damit das Bewerten) nicht auch einen Wert erzeugt. Einen Wert, eine Bedeutung die vielleicht über die Intendierte, die vielleicht authentische und Situations- bezogene Bedeutung hinausreicht bzw. dieser eine neue Interpretation, Perspektive anfügt …. und wieder es gibt dein Wahres im Falschen! So könnte man sagen, dass das Subversive, welches dem Original zugeschrieben wird, auch immer eine Interpretation, eine Variation darstellt. So kann, wenn dies thematisiert wird, m.E.n. z.B. eine solche Ausstellung wesentlich “subversiver” sein als das einzelne Exponat es je vor hatte zu sein bzw. war.
Die Auseinandersetzung die hier stattfindet - die Frage die thematisiert wird - kann etwas aus dem politischen Raum, wenn es kommerzialisiert wird, d.h. in den ökonomischen Raum transferiert, konvertiert wird, noch Aspekte seiner Identität, die sich über den vorherigen Kontext herstellte, mit hinüber tragen? Bleibt Che auf einem Tshirt noch Che …? Insbesondere die Frage gibt es irgend eine Form, ein Objekt welches sich nicht in den ökonomischen Raum transferieren lässt? Etwas was ausschließlich im künstlerischen Raum, und nur dort existieren bzw. vorkommen kann?

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