“The ‘Hack-Able Curator’ is intended to trigger off discussion about the new challenges and new possibilities for curators. The project asks whether the availability and popularity of social technologies suggests that the curator is redundant or indeed that everyone now can be a curator of their own images?“
Dieses interesante Objekt realisiert die selbe Intention, welche auch uns motiviert -doch auch dieser Lösungsvorschlag kann sich nicht der beshriebenen Paradoxie (s.u.) entziehen, denn das Objekt selbst befindet sich, als Kunstobjekt, mittendrin im Kunstbetrieb. Das wir nicht die Einzigen sind, die sich damit, auch praktisch, auseinandersetzen war klar. Bisher waren mir aber nur “Aktivitäten” bekannt. Objekte sind mir neu. Das wirft die Frage auf ob es nicht auch Software gibt, die sich mit diesem Problem auseinandersetzt. — muss ich unbedingt recherchieren …